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Weit draußen in den unerforschten Einöden eines total aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der Galaxis leuchtet unbeachtet eine kleine gelbe Sonne. Um sie kreist in einer Entfernung von ungefähr achtundneunzig Millionen Meilen ein absolut unbedeutender, kleiner blaugrüner Planet, dessen vom Affen stammende Bioformen so erstaunlich primitiv sind, dass sie Digitaluhren noch immer für eine unwahrscheinlich tolle Erfindung halten. Dieser Planet hat – oder besser gesagt, hatte – ein Problem: die meisten seiner Bewohner waren fast immer unglücklich. Viele kamen allmählich zu der Überzeugung, einen großen Fehler gemacht zu haben, als sie von den Bäumen heruntergekommen waren. Und einige sagten, schon die Bäume seien ein Holzweg gewesen, die Ozeane hätte man niemals verlassen dürfen.

aus „The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“ von Douglas Adams

Und eines Dienstags dann, tausende Jahre später, gründeten zwei Menschen ein Künstlerinnenduo namens [mostly] harmless um sich aus dieser traurigen Tradition zu lösen und gemeinsam etwas zu machen, das ihrer Spezies wirklich weiterhelfen würde –  Theater.

Mira-Alina Schmidt und Anna-Luise Binder entwickeln und realisieren seit 2018 szenische Projekte in Kooperation mit verschiedenen Menschen und Institutionen.

[mostly] harmless Associates:        
Kulturhaus Thealozzi Bochum, Selbermachen Ringlokschuppen Ruhr,      
Amelie Werner, Lesley-Ann Kern, Stefan Elpe, Marco Gnuschke, Sina Geist & Johnny Depp’s Papp-Double